Über mich
Mein Haushalt ist selten leise, nie perfekt und meistens gerade so unter Kontrolle.
Ich bin 47 Jahre alt, habe drei Kinder, einen 80-Prozent-Job – und ungefähr genauso viele To-do-Listen wie freie Minuten am Tag.
Wenn irgendwo behauptet wird, man könne „mit der richtigen Routine alles schaffen“, schaue ich kurz auf meine Küche, atme tief durch – und mache mir einen Kaffee.
Zwischen Alltag und Realität
Es ist oft laut, manchmal durcheinander und fast nie so, wie ich es mir morgens vornehme.
Lange Zeit galt Ordnung als Lösung für alles. Wenn man nur strukturierter wäre, konsequenter, disziplinierter – dann würde der Alltag schon laufen.
Heute weiß ich:
Der Alltag ist nicht das Problem. Es sind die Erwartungen, die wir mittragen – dass wir allem gerecht werden sollen, dass nichts liegen bleiben darf und dass wir uns dabei bitte nicht erschöpft fühlen sollen.
Warum dieser Blog entstanden ist
Einfach Alltag ist aus dem Wunsch entstanden, den Haushalt leichter zu machen –
nicht schöner für Fotos, sondern machbarer für das echte Leben.
Hier geht es nicht um:
- perfekte Wohnungen
- aufwendige DIY-Projekte
- starre Pläne, die nur in der Theorie funktionieren
- oder den Anspruch, immer alles im Griff zu haben
Sondern um:
- einfache Lösungen für den Alltag
- kleine Erleichterungen im Haushalt
- alltagstaugliche Ideen, die wirklich helfen
- Routinen, die entlasten, statt zusätzlichen Druck zu machen
- und die Erlaubnis, Dinge auch mal liegen zu lassen
Alles, was du hier findest, habe ich selbst ausprobiert – mitten im Alltag, zwischen Job, Familie und allem, was sonst noch dazugehört.
Mein Motto – Nicht perfekt. Sondern machbar
Ein Haushalt darf helfen.
Er darf den Alltag erleichtern – und muss kein zusätzlicher Stressfaktor sein.
Sauber genug ist gut genug. Und manchmal ist die beste Lösung, nicht noch mehr zu optimieren.
Schön, dass du hier bist
Wenn du dich hier ein Stück weit wiedererkennst, dann sitzen wir im selben Boot.
Nimm dir mit, was dir guttut – und lass den Rest einfach liegen.